Tori

Deutsche Barone begannen mit der Pferdezucht im Stammgestüt in Tori / Estland im Jahre 1856 mit dem Ziel, zum einen die russische Zarenarmee mit schwungvoll-eleganten und trotzdem widerstandsfähigen Pferden, aber auch die prosperierende estnische Landwirtschaft mit robusten und vor allem größeren Pferden zu versorgen.

Seit den Privatisierungen wurden allerdings Einkreuzungen in Richtung „Sportpferd“ vorgenommen und das einheitliche Bild der Tori-Pferde gehört der Vergangenheit an.

Die verbliebenen Reste reinrassiger Tori-Pferde der ursprünglichen Zuchtrichtung sind extrem gering.

Reinrassig sind schätzungsweise nur noch 50 Stuten und drei gekörte Hengste in Estland zu finden, die größte Herde bei Ute Wohlrab in Südestland.

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