Oldenburger

Der Oldenburger hat seinen Ursprung in Deutschland. Unter den modernen Warmblutrassen ist er der größte und schwerste. Seinen Namen hat er von seinem Begründer erhalten, welcher der Graf Anton von Oldenburg war. Seine Friesenstuten deckte er mit dem orientalischen Halbblut, wobei er später Iberer und Neapolitaner in die Zucht mit einschloss. Zum späteren Zeitpunkt spielten Arabische und Englische Vollblüter, wie auch Berber, Cleveland Bay, Yorkshire Coach Horse, Normänner, Anglo-Araber sowie Hannoveraner eine wichtige Rolle für die Zucht. Um ein leichteres Tier für den Freizeitsport sowie ein angenehmes Reitpferd zu entwickeln, wurde nochmals Englisches Vollblut sowie Trakehner und Anglo-Normanne mit eingekreuzt.

Sie erreichen ein Stockmaß zwischen 162 und 172 cm. Es treten meist Rappen, dunkelbraune sowie braune Pferde auf. Der Kopf ist edel und die Ganaschen („Kinnlade“ beziehungsweise „-backe“) sind dick sowie schön gewölbt. Die Ohren sind länglich sowie spitz.

Der Oldenburger wird als Kutsch- sowie Springpferd verwendet. Wagenrennen sowie Dressurprüfungen meistert er mit Bravour. Er zeichnet sich durch seine Kraft, Langlebigkeit und Größe aus.

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