CABALLO DE PASO

Unter der Bezeichnung "CABALLO DE PASO" werden die Pferderassen Lateinamerikas zusammengefasst, deren charakteristisches Rassenmerkmal der angeborene und genetisch fixierte Tölt ist. Als Grundlage der Zucht dienten die Pferde, welche die spanischen Eroberer mit in die "Neue Welt" gebracht hatten: Asturcones, Genetten, Marismenos und der edle, südiberische Pferdetyp (Andalusier) mit teilweise Berbereinschlag.

In Anpassung an Klima und Topographie der verschiedenen Länder und je nach Verwendungszweck oder "Gusto" der Züchter, entwickelten sich Pferderassen, die heute in idealer Weise die Ansprüche an ein modernes Freizeitpferd erfüllen: Größtmöglicher Komfort im Sattel, elegante Repräsentation, Härte im Einsatz, folgsam und intelligent.

Seit 1960 haben sich die Paso-Rassen in USA und etwas später in Kanada ausgebreitet.

Im Jahre 1973 kamen die ersten Paso Peruanos und Paso Finos in die Schweiz und wurden bald darauf auch in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Belgien und Spanien eingeführt.

Die Population der Paso Peruanos und Paso Finos in Europa dürfte heute um 1300 Exemplare betragen.

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