Britisches Warmblut

Ein modernes Sportpferd, im Typ den kontinentalen Rassen sehr ähnlich. Trockener, ausdrucksvoller Kopf mittlerer Größe, gerade oder leicht geramst. Gut aufgesetzter Hals, einer schrägen Schulter entspringend. Ausgeprägter Rist, der in eine hervorragende Sattellage überleitet. Kompakter Rumpf, kurzer Rücken, leicht abfallende Kruppe, plastische Beinbemuskelung. Genügend Tiefe und Breite. Trockenes, solides Fundament von großer Korrektheit und Güte; flache, weite Hufe. Gute Mechanik in allen Gangarten, Vermögen und Technik am Sprung überdurchschnittlich. Alle Grundfarben, Größe variabel, aber meist zwischen 162 und 170 cm Stockmaß.

Das Britische Warmblut ist eine sehr junge Kreation englischer Züchter. Mit der zunehmenden Leistungsorientierung im Sport kaufen immer öfter englische Reiter Pferde vom Kontinent, besonders deutscher Herkunft. Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die British Warmblood Society gegründet, mit dem Ziel, den importierten Warmblutpferden, aber auch deren Kreuzungsprodukten mit heimischen Rassen, vor allem Vollblut, dieselbe geregelte Zuchtpolitik und Qualitätskontrolle zukommen zu lassen wie auf dem Kontinent. Stutbücher werden geführt, Leistungsprüfungen und Nachzuchtschauen abgehalten, daneben pflegt man intensive Kontakte zu den Herkunftsländern der Zuchtpferde, die hauptsächlich aus Holland, Deutschland, Schweden und Dänemark stammen. Leider werden die wertvollen bodenständigen Rassen (Cleveland Bay, Hunter) darüber etwas vernachlässigt.

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