Rottaler Pferd

Das Rottaler Pferd ist ein kräftiges Warmblutpferd, das bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts die im niederbayrischen Rottal vorherrschend gezüchtete Rasse war.

Mittelgroßes, vielseitig verwendbares, harmonisch gebautes, tiefes, breites und starkknochiges, edles Warmblutpferd.

Der Rottaler ist ein Vielzweckpferd, das sich zum Reiten und Fahren ebenso eignet wie zum Voltigieren oder als Therapiepferd. Bei der Zucht wird viel Wert auf einen ausgeglichenen, gutmütigen Charakter gelegt.

Die erste Erwähnung des Rassenbegriffs "Rottaler Pferd" stammt aus dem Jahr 1872, vorher wurden die im Rottal gezüchteten Pferde als Rottaler bezeichnet, es gab dort eine Vielzahl unterschiedlicher Pferdetypen mit bestimmten Eigenschaften. Der Rottaler gilt neben der ostfriesischen als die älteste geschichtlich erwähnte deutsche Pferdezucht. Er wurde auf der Grundlage ungarischer Beutepferde mit arabischer Blutführung seit dem 10. Jahrhundert mit verschiedensten Einkreuzungen gezüchtet.

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