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Abaco-Wildpferd

Das Ursprungsland dieser Pferderasse sind die Bahamas und die Dominikanische Republik.
Es gibt unter ihnen Tiere, die eine sogenannte Splashed-White-Zeichnung oder auch nordische Scheckung genannt. Darunter versteht man ein geflecktes Fellmuster, bei dem sich farbige Flächen und weiße Flächen im Fell abwechseln. Die weiße Zeichnung erstreckt sich von unten am Pferd hoch.
Sehr typisch für diese Pferde sind auch weiße Abzeichen am Kopf und blaue Augen. Da diese Rasse häufig blaue Augen hat, man spricht hier von Leuzismus, hat dies zur Folge, dass die Pferde schlechter sehen können als Pferde mit andersfarbigen Augen. Außerdem gibt es Meldungen, dass es unter dieser Rasse viele Tiere gibt, die taub sind. Das Stockmaß der Abaco Wildpferde bewegt sich um die 150 cm. Ihre Vorfahren stammen anhand von DAN -Analysen aus Spanien und wurden über Zuwanderer ins Land gebracht. Leider ist die Rasse fast ausgestorben. Es sollen nur noch eine Stute und ein Hengst in Freiheit leben. Andere Tiere dieser Rasse leben in einem Reservat, die auch dort durch Brände und andere Umweltbedingungen in ihrer Zahl gemindert werden. Im Jahre 1992 hat man noch ca. 30 Tiere im Reservat gezählt. Leider kann auch der Staat keine Mittel bereitstellen, um die Anzahl dieser Rasse zu erhalten bzw. durch kontrollierte Züchtung zu vermehren.
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